Überzeugende Newslettertexte

So bleiben Ihre Leser am Ball

Damit Sie Ihre Newsletterempfänger nicht bereits bei der Betreffzeile verlieren, haben wir Ihnen einige der, aus unserer Sicht, wichtigsten Tipps für effektive E-Mail Texte zusammengefasst.

1. Die Betreffzeile – Ihre Karotte

Ihr Newslettertext beginnt nicht erst in der eigentlichen E-Mail, sondern bereits mit der Betreffzeile. Sie ist das Eingangstor zu Ihrem Newsletter und muss schlichtweg sitzen, um das Interesse Ihrer Adressaten zu wecken. Folgende Punkte sollten Sie bereits bei der Formulierung der Betreffzeile beachten:

- Klar und unmissverständlich: Finden Sie eine kurze, knackige Formulierung mit der Sie ohne Umschweife auf den Punkt kommen und vermitteln, worum es in Ihrem Newsletter geht. Was erwartet den Leser und - ganz wichtig - welchen Nutzen hat er, wenn er den Newsletter öffnet.

- Zielgruppenorientierung: Idealerweise lässt sich bereits Ihre Betreffzeile zielgruppenorientiert gestalten. Hier können Vorlieben ausschlaggebend sein, aber auch das Nutzerverhalten. Hat Ihr Adressat z. B. Interesse an Sonderangeboten, dann bewerben Sie diese bereits im Betreff. Grundsätzlich sollte immer der persönliche Vorteil für Ihren Leser deutlich werden.

- Vermeiden Sie Spamwörter: Vermeiden Sie Wörter und Formulierungen, die in die Kategorie „Spam“ gehören oder zu werblich klingen. Hierzu gehören Ausdrücke wie „gratis“, „super Angebot“, „kostenlos“. Im Idealfall gelingt es Ihnen, ohne derartige Ausdrücke mit Ihrer Betreffzeile Aufmerksamkeit zu wecken.

 

2. Einfache Regeln für Ihr Wording

Führen Sie sich zunächst vor Augen, wer in Ihrem Newsletter im Mittelpunkt steht. Denn das sind nicht Sie und auch nicht Ihre Produkte. Nein, Ihr Adressat ist der Mittelpunkt Ihres Newsletters. Das klingt im ersten Moment ggf. irritierend, hilft aber dabei, die Tonalität entsprechend kundenfreundlich auszusteuern und ggf. sogar die passenden Inhalte zu finden.

Jetzt, da wir uns vor Augen geführt haben, wer unser „Hero“ im Newsletter ist, gilt es, ein paar einfache Regeln zu befolgen:

- Eine personalisierte Anrede ist mittlerweile Pflicht. Stellen Sie hierbei sicher, dass die Anrede Herr/Frau richtig ausgespielt wird.

- Sprechen Sie Ihren Adressaten öfters an, als dass Sie über sich reden. Das bedeutet, dass Anreden in der zweiten Person (Du bzw. Sie) im Vergleich zu dem Wort „Wir“ oder „Ich“ überwiegen sollten.

- Darüber hinaus sollten Sie sich vor Augen führen, dass heute kaum noch jemand Lust und Zeit hat, lange und ausufernde Texte zu lesen. Das Motto lautet: „In der Kürze liegt die Würze“. Stehlen Sie Ihren Lesern nicht durch überflüssige Füllwörter die Zeit. Und kommen Sie möglichst zügig auf den Punkt, so dass auf einen Blick deutlich wird, was den Leser erwartet und auch was SIE vom Leser erwarten.

 

3. Den Nutzen im Fokus

Damit sind wir bereits bei Punkt drei. Was erwarten Sie vom Leser? Finden Sie für Ihre Erwartungshaltung einen passenden Call to Action und betten Sie diesen in eine intelligente Botschaft ein, die auch den Nutzen für Ihren Leser verdeutlicht. Im Idealfall geht es z.B. nicht nur darum, Rabatte zu verteilen, sondern dem Leser zu zeigen, welchen Vorteile er durch Ihre Produkte und Services hat. Führen Sie den Leser also durch Ihren Newsletter. Er muss verstehen: Warum er den Newsletter bekommt, welchen Nutzen er daraus hat und wie er zu diesem Nutzen gelangt. Ihr Call to Action kommt demnach erst ganz am Ende der Kette ins Spiel.

Mit Blick auf Ihren Call to Action lässt sich hinzuzufügen, dass auch hier doppelt besser hält. Gerade, wenn Sie Ihren Call to Action in einer ansprechenden Grafik integrieren, empfehlen wir ihn auch zusätzlich im Text zu nennen und optisch hervorzuheben. Sollten Ihre Bilder vom Empfänger einmal nicht geladen werden, ist Ihre Nachricht so dennoch unverkennbar und kommt an.

Für die Texte Ihres Newsletters ist es also massgeblich, sich konsequent Ihren Adressaten vor Augen zu führen. Wer ist er/sie? Was erwartet er von Ihrem Newsletter? Welchen Nutzen können Sie ihm/ihr bieten und mit welcher knackigen Formulierung und Vorteilsargumentation können Sie Ihren Adressaten emotional packen und schlussendlich zu der von Ihnen gewünschten Handlung bewegen?

 

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