Pop-Up Forms Tipps

Diese 5 Tipps für Pop-Up Forms sollten Sie beachten

Pop Up Forms haben durch übermässigen werblichen Einsatz in der Vergangenheit nicht unbedingt das beste Image. Doch gerade im E-Mail Marketing können sie ein sehr effektives Mittel sein, um die Sign-Ups für Ihren Newsletter nach oben zu schrauben. Wichtig dabei sind folgende Punkte:

 

Bieten Sie den „Exit“ an

Jeder kennt es. Man ist auf einer Website, möchte gerade etwas lesen und auf einmal erscheint ein ungewolltes Pop-Up Form. Und als ob dieser Moment nicht bereits nervig genug ist, ist der Close Button nicht deutlich zu sehen. Spätestens das ist der Moment, in dem man mit hoher Wahrscheinlichkeit die Seite verärgert schliesst. Da wir alle diese Situation mit grosser Sicherheit schon mehrfach erlebt haben, lässt sich davon lernen. Bei Ihrem eigenen Pop-Up Form für die Anmeldung Ihres Newsletters sollte das Exit Zeichen gross genug sein. Menschen, die sich nicht für Ihren Newsletter anmelden wollen, werden Sie auch nicht davon überzeugen, wenn Sie das erlösende Kreuz extra klein gestalten.

 

Gestalten Sie die Anmeldung so einfach wie möglich

Pop-Ups sind auf jeden Fall ein Störer. Daher ist es wichtig, dass Sie möglichst wenig Informationen abfragen. Halten Sie es kurz und schmerzlos. Im Idealfall handelt es sich lediglich um die E-Mail Adresse, die abgefragt wird, kombiniert mit einem deutlichen Call to Action und einer knackigen Präsentation der Vorteile, die Ihr Website Besucher hat, wenn er sich anmeldet. So sind alle wichtigen Informationen auf einen Blick erkennbar und der Adressat kann eine begründete Entscheidung treffen.

 

Der richtige Moment

Haben Sie Geduld. Lassen Sie Ihrem Besucher Zeit, sich zunächst auf Ihrer Website zu orientieren, vielleicht schon ein paar interessante Inhalte zu entdecken und sich ein Bild zu machen. Erst dann macht es Sinn, ein Pop-Up Form einzublenden. Erwischen Sie Ihren Besucher in seiner persönlichen Orientierungsphase, verpassen Sie eine Chance, ihn von Ihren Inhalten zu überzeugen. Für den richtigen Zeitpunkt gibt es vor allem zwei Möglichkeiten. Klassischerweise können Sie entscheiden, nach wie vielen Sekunden oder nach welchem Scrollmoment das Pop-Up erscheint. An der Zeit gemessen, bieten sich z.B. 5 Sekunden oder mehr an.

 

Vermeiden Sie Überforderung

Wie hoch stehen die Chancen, dass sich jemand für einen Newsletter anmeldet, der sich bereits beim ersten Besuch Ihrer Website dagegen entschieden hat? Die Antwort ist sicherlich ganz individuell. Fest steht jedoch, dass die Chancen sicherlich nicht steigen, wenn Sie einem schnell wiederkehrenden Besucher dasselbe Pop-Up nochmals anzeigen. Im Idealfall lassen Sie Zeit ins Land gehen. Auch das lässt sich einstellen und über Cookies regulieren. So könnten Sie z.B. festlegen, dass einem Besucher, der auf Ihre Website wiederkehrt und sich zuvor gegen den Newsletter entschieden hatte, erst nach 30 Tagen erneut das Pop-Up Form angezeigt wird.

 

Testen hilft

Digitales Marketing hat den grossen Vorteil, dass sich verhältnismäßig einfach und schnell Tests durchführen lassen. Daher nutzen Sie die Möglichkeit des A/B Testings. Verändern Sie die Gestaltung Ihres Pop-Up Forms und spielen Sie zwei unterschiedliche aus, um zu kontrollieren, mit welchem Sie grösseren Erfolg haben.

Und natürlich sollten Sie das Pop-Up Form selbst testen, bevor es online geht. Oftmals steckt der Teufel im Detail und Sie sollten sichergehen, dass Ihre Anmeldestrecke technisch einwandfrei funktioniert und Ihre Daten richtig in der Wilken E-Marketing Suite ankommen. Wenn Sie all diese Punkte berücksichtigen, spricht nichts gegen ein Pop-Up Form. Im Gegenteil mit einer geschickten Gestaltung und einem interessanten Wording, lassen sich mit solchen Forms die Anmeldezahlen deutlich steigern.

 

Ich wünsche die Kontaktaufnahme durch meinen Berater